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EvoDrinks – Wasserball – Pelikan Bregenz -SC Bregenz

EvoDrinks – Wasserball – Pelikan Bregenz -SC Bregenz

Wasserball ist ein harter Sport – vor allem für „Nichtschwimmer.
Die Saison 2017 beginnt bald!

(Peter Frankenfeld)

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Wasserball ist wie der Name ja auch schon aussagt, ein Ballspiel im Wasser, bei dem die Spieler zweier Mannschaften versuchen, durch geschicktes Abspielen und Freischwimmen den Ball in das gegnerische Tor zu werfen.

Ziel des Spieles ist es, mehr Tore als die gegnerische Mannschaft zu erzielen. Die Mannschaft mit den meisten anerkannten Toren ist der Sieger.

Wasserball gilt als Teildisziplin des Schwimmsports, so dass der Weltschwimmverband FINA der internationale Dachverband der Sportart Wasserball ist.

Eine Mannschaft besteht aus maximal 13 Spielern (bei einigen Turnieren bis zu 15 Spieler), von denen sieben spielen. Es gibt einen Torhüter und sechs Feldspieler.

Schwimmstil:

Im kämpferischen Verlauf wird hauptsächlich im schnellen Kraulstil geschwommen, wobei überwiegend mit dem Kopf über Wasser geschwommen wird, um die Spielübersicht zu behalten. Das Brustschwimmen wird meist in ruhigeren Situationen, etwa nach einer Spielunterbrechung praktiziert. Wassertreten ist die effektivste, am wenigsten anstrengende und damit von jedem Wasserballer praktizierte Methode, sich über Wasser zu halten.

Der Torwart praktiziert während der überwiegenden Spieldauer das Wassertreten, denn er muss sich ständig an seinem angestammten Platz über Wasser halten. Bei der Abwehr von Torschüssen wird das Wassertreten in so starker Weise ausgeführt, dass der Torwart sich dabei mit hochgestreckten Armen bis zum Bauchnabel aus dem Wasser heben kann.

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Wettbewerbe:

  • Wasserball ist die älteste olympische Mannschaftssportart, da bereits ab 1900 ein Wettbewerb durchgeführt wurde, seit 2000 findet auch ein olympischer Wettbewerb der Frauen statt.
  • Europameisterschaften werden seit 1926 (Männer) bzw. 1985 (Frauen) ausgetragen und waren bis 1997 Bestandteil der Schwimmeuropameisterschaften.
  • Weltmeisterschaften seit 1973 (Männer) bzw. seit 1986 (Frauen) als ein Programmpunkt der Schwimmweltmeisterschaften ausgetragen.
  • Seit 1979 kämpfen die acht weltbesten Mannschaften der Männer und Frauen zudem um den FINA-Weltcup.
  • Jüngster Wettbewerb ist die jährlich veranstaltete FINA-Weltliga, die seit 2002 (Männer) bzw. seit 2004 (Frauen) auf verschiedenen Kontinenten ausgetragen wird.

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Wasserball in Österreich

Die österreichische Dachorganisation ist der Österreichische Schwimmverband (OSV).

Die höchste Spielklasse ist die Österreichische Bundesliga. 1990 bis 2004 hat der Wasserball-Club Tirol mit elf Titeln die Bundesliga dominiert. Österreichischer Meister 2005 und 2006 war der ASV Wien, der die Meisterschaft 2006 mit den maximal möglichen 32 Punkten beendete. 2015 setzte sichWB4 der PL Salzburg gegen den WBV Graz durch und schaffte mit dem Pokalsieg das Double. 2016 holte sich der WBC Tirol den Meistertitel zurück als er PL Salzburg in der best of three Serie besiegte. Andere österreichische Wasserballklubs: WBV Graz, Paris Lodron Salzburg, ASV Wien, Pelikan Bregenz, TS Dornbirn, 1. Linzer SK Heindl, Badener AC, Wiener Sport-Club, EW Donau SC 1903, 1. USC Klosterneuburg, International Waterpolo Vienna (früher SKV Feuerwehr) und SC Austria (seit 2009–2014) ORF Wien. 2007 Wurde die Regionalliga Ost ins leben gerufen. 2012 haben der WBV Graz als auch der 1. Linzer Sk Heindl zum ersten Mal teilgenommen. Weitere ausgetragene Bewerbe sind die U10, U12, U13, U15, U17 und U19.

Quelle: Wikipedia

Wir von Evo Drinks freuen uns sehr darauf die kommende Saison der Vereine Schwimmclub Bregenz sowie Pelikan Bregpelikan bregenzschwimmclub bregenzenz wieder, wie auch im letzten Jahr tatkräftig unterstützen zu dürfen.

Nachhaltige Unterstützung der Jugend von „Morgen“ ist ein wichtiger Grundbaustein unserer Firmenphilosphie!

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