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Evo Drinks – Gune und Hanse auf dem Jakobsweg

Evo Drinks – Gune und Hanse auf dem Jakobsweg

Gune und Hanse. Zwei Freunde mit dem Rad auf dem  Jakobsweg

Evo Drink war dabei.

Am 12. August machten sich die beiden auf, um mit dem Rad den Camino del Norte abzufahren. Ein Abenteuer auf das keiner verzichten wollte.

Gemeinsam erkunden Sie nicht nur die Landschaft, sondern sind auch auf den Spuren der Einheimischen. Gune und Hans, die beide sehr gut spanisch sprechen, möchten Land und Leute kennen lernen und verstehen warum der Jakobsweg seit Jahren einen regelrechten Hype auslöst.

Hier ihr Bericht

Hallo alle zusammen.

Nach einer langen Planung haben wir uns endlich auf den Weg gemacht, denn so eine Reise muss gut kalkuliert werden.

Wir mussten uns genau überlegen welche Kleidungsstücke wir mitnehmen und wie viel unser Gepäck wiegen sollte. Am Ende hat jeder von uns eine Last von zusätzlichen 15 Kilo am Rad. Die aber wohl größte Überlegung war, wie viel Kilometer wir am Tag radeln können um in unserem Zeitplan zu bleiben. Immerhin sind wir beide berufstätig und haben daher nicht so viel Zeit zur Verfügung wie wir gerne möchten 😉

Nach dem wir alle Fragen beantwortet hatten fing unsere Reise im Baskenland an. Nach 180 at that site Kilometern erreichten wir Kantabrien. Hier haben wir uns fast ein bisschen heimisch gefühlt denn Kantabrien sieht ein wenig aus wie das Allgäu – viele Kühe, schöne Berge und alles wunderschön grün ;-)- Nach unserer 8. Etappe und ohne Ruhetag hatten wir bereits 666 Kilometer hinter uns gebracht. Jetzt mussten wir uns doch eingestehen, dass unser „Hintern“ ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde ;-). Aber da mussten wir durch, denn einen Ruhetag gab es nicht.

Geleitet von der wunderschönen Landschaft und den gastfreundlichen Menschen haben wir unser Ziel nach 10 Etappen endlich erreicht. Um ca. 18 Uhr sind wir in Santiago de Compostella eingefahren.

Ohne Ruhetag und mit 865 Kilometern in den Beinen.

Es ist ein beeindruckendes Stück Land mit einer jahrtausenden von Jahren alten Geschichte, die nicht in Vergessenheit geraten sollte.

Jetzt werden wir uns erstmal einige Tage Ruhe gönnen und unseren „Hintern“ in eine Eistonne legen. Vielleicht noch ein oder zwei Freunde besuchen und dann treten wir den wohl verdienten Heimweg an.

Viele Grüße aus Santiago de Compostella

Gune und Hanse

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Selbstständig

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